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Unsere News

24.06.2013

Web Relaunch von Stilspiel - Design des 20.Jahrhunderts

Vintage und Designmöbel Geschäft in Berlin-Kreuzberg[mehr]

Kategorie: Kreuzberg

24.06.2013

Veit Tresch - Trashments

Im Augenblick erfreuen wir uns im Laden  von STILSPIEL an den Bildern des Berliner Verfallografen Veit Tresch. Seine Trashments entstehen im Vorübergehen, aus der Hüfte geschossen und mit dem scharfen Blick für die alltägliche Schönheit des Verfalls. Im öffentlichen Raum ist für ihn auffällig, was unauffällig ist, interessant, woran andere das Interesse längst verloren haben und etwas reizvoll erst dann, wenn es seinen ursprünglichen Reiz verloren hat. Nach dem Leben der Dinge und kurz vor ihrem Verschwinden beginnt Veit Treschs Liebe zu den Dingen. Den Zauber des Vergehens in den kleinsten Ausschnitten aufzuspüren, die kraftvolle Bewegung einzufangen, wenn Dinge ihre Form verlieren und die große Intensität flächiger Farbkontraste machen seine Bilder zum Sprungbrett für die Sinne. Die Wahrnehmung geht dabei weit über das Sehen des Motivs hinaus und macht aus einem Foto von ihm einen ganzen Film mit Musik. Vielleicht auch, weil er in der Welt der Musik zu Hause ist.[mehr]


17.02.2013

Kunst-Cafe im Wrangelkiez -support your neighbourhood

Art Cafe in Kreuzberg 36

In der Wrangelstrasse 57 in Berlin / Kreuzberg ist seit Juni das Kunst-Cafe eröffnet. Allein wegen der wechselten Ausstellungen lohnt sich Where is Jesus zu Besuchen. Die Preise für Getränke sind niedrig -  mit kostenlosen WLAN, hausgemachten italien-snacks liebevoll Gestalteten Cafe punkten die Betreiber Cristian Accardo und Eliana Bianchi. Die Räume sind für Ausstellungen zu mieten. Ein Besuch lohnt sich.support your neighbourhood.[mehr]

Kategorie: Kreuzberg

01.10.2012

Ebay bekommt ein neues Logo

Die Auktionsplattform eBay gibt es seit 17Jahren und hat sich stark verändert, was jetzt optisch unterstrichen wird: Mit einem neuen eBay-Logo. Devin Wenig, Chef der Online-Verkaufsplattform, begründet den neuen Auftritt mit dem Erwachsenwerden des Konzerns: “Die Zeit war reif. Wir haben uns in den letzten Jahren weiterentwickelt [...] Das ist das neue Ebay.”Weniger Flohmarkt, mehr Boutique: Es ist ein Ebay, das nicht mehr so stark auf Auktionen setze, sondern auf professionelle Händler, die ihre Waren zu Festpreisen verkaufen. Das Logo mit den vier unterschiedlichen Buchstaben in vier unterschiedlichen Farben, die kreuz und quer durchs Bild hüpften, wurde ersetzt durch Buchstaben, die akkurat auf Linie stehen und sich nicht mehr in die Quere kommen.Das neue Markenzeichen stößt auf Kritik: Es sei kalt und Ausdruck der Seelenlosigkeit des Konzerns, wettert Tom Walter, der der Designer des Originals.Das so ein re design eines Logos auch nach hinten losgehen kann bewiesen schon GAP, PEPSI und Kraft, nur das es in diesen Fällen noch rechtzeitig erkannt und die Entscheidung der Nutzung revidiert wurde. Auch wenn das ein Mediendesigner nicht mal denken dürfte bin ich der Meinung das funktionierende Wort und Bildmarken nicht verändert werden sollten. Aber das Entscheiden doch eher die Marketing Fritzen, nicht die Handwerker.[mehr]


13.09.2012

Boys Set Fire im Festsaal Kreuzberg

08.08      BOYSETSFIRE - OFF WITH THEIR HEADS www.boysetsfire.orgmelodiöser Politicher Post Hardcore aus Delaware1997: The Day The Sun Went Out (Initial Records)2000: After The Eulogy (Victory Records)2003: Tomorrow Come Today (Wind-Up Records)2005: The Day The Sun Went Out (Remastered) (Equal Vision Records)2005: Before The Eulogy [reissues.odds and ends.rarities] (B-Seiten und Raritäten, Equal Vision Records)2006: The Misery Index: Notes From The Plague Years (Equal Vision Records/Burning Heart Records)und RED TAPE PARADEspielen live Im Festsaal Kreuzberg[mehr]

Kategorie: Konzerte

08.09.2012

Wikipedia droht Großbritannien mit Verschlüsselung

Wikipedia-Gründer Wales hat am Mittwoch angekündigt, die gesamte Kommunikation zu Wikipedia für britische Internetnutzer zu verschlüsseln, sollte Großbritannien Internetprovider verpflichten, die von deren Kunden aufgerufenen Websites ein Jahr lang zu speicherDer im Juni 2012 im Internet veröffentlichte Gesetzesentwurf des Communications Data Bills sieht vor, dass Verkehrsdaten wie Sender, Empfänger, Zeitpunkt und Aufenthaltsort der Telekommunikationsteilnehmer dezentral durch die Internetprovider für ein Jahr gespeichert werden sollen. Erfasst werden sollen Internetverkehr, Telefonate und Briefsendungen. Hierbei soll der eigentliche Inhalt der Telekommunikation getrennt und nicht gespeichert werden. Gegenwärtig befindet sich der Entwurf im Prüfungsverfahren, bevor er dem Parlament vorgelegt wird. Das dazu von der Regierung eingesetzte Komitee besteht aus Abgeordneten des Ober- und Unterhauses sowie Sicherheits- und Aufklärungsexperten unter dem Vorsitz von Lord Blencathra.Gegen diese Pläne gibt es in Großbritannien heftigen Widerstand. Am Mittwoch meldete sich nun Wikipedia-Gründer Jimmy Wales zu Wort und kritisierte das geplante Gesetzt scharf: Bei einem Treffen des gemeinsamen Komitees, welches das Gesetzesvorhaben für das britische Ober- und Unterhaus prüfen soll, kündigte Wales laut Guardian an, dass sämtliche Kommunikation mit Wikipedia-Diensten verschlüsselt würde, sollte der Gesetzesentwurf umgesetzt werden. So will Wales verhindern, dass Provider aufzeichnen können, welche Seiten ein Nutzer bei Wikipedia abruft. Es könnte dann nur erfasst werden, dass ein Nutzer auf Wikipedia zugegriffen hat."Wenn britische Internetprovider dazu verpflichtet werden, jede einzelne auf Wikipedia aufgerufene Internetseite zu speichern, würden wir sofort sämtliche Kommunikation nach Großbritannien verschlüsseln, so dass dortige Provider lediglich nachvollziehen können, dass mit Wikipedia kommuniziert wird - nicht jedoch, welche Seite aufgerufen wird", so Wales."Etwas, was wir von den Iranern oder Chinesen erwarten würden"Wales zufolge würde eine Verschlüsselung die britische Regierung dazu zwingen, die Internetaktivität ihrer Benutzer zu "hacken". "Das klingt nicht nach etwas, worin eine zivilisierte demokratische Regierung involviert werden möchte. Das ist eher etwas, was wir von den Iranern oder Chinesen erwarten würden".Das geplante Gesetz wurde 2009 von der damaligen Labour-Regierung unter dem Namen Interception Modernisation Programme (IMP) vorgeschlagen und durch die jetzige Regierungskoalition der Konservativen und Liberaldemokraten heftig kritisiert - unter anderem, weil es den Aufbau einer zentralisierten Datenbank umfasst hat. Im Mai 2012 wurde das Gesetz von der gegenwärtigen Regierung unter dem Namen Communications Capabilities Development Programme (CCDP) erneut aufgegriffen.Kritik von vielen SeitenDer Verband der britischen Internetprovider ISPA hat Bedenken, welche Rolle ihre Mitglieder bei der Aufzeichnung und Aufbewahrung der Daten spielen sollen. Ein Vertreter meinte hierzu: "Diese Bedenken umfassen Ausmaß und Einfluss auf Verhältnismäßigkeit, Privatsphäre, Datensicherheit sowie technische Umsetzung. Während wir begrüßen, dass die technische Entwicklung die Regierung zu einer Überprüfung ihrer Fähigkeiten veranlasst, ist es wichtig, dass die Befugnisse klar definiert sind und genügend Sicherheitsmaßnahmen bestehen." Britische Internetprovider wie Virgin Media und Vodafone befürchten Wettbewerbsnachteile, da sich ihre Geschäftsbeziehungen durch die Verpflichtung zur Speicherung der Verbindungsdaten zu Anbietern aus anderen Ländern verschlechtern könnten.Das Vorhaben wird auch vom britischen Internetknoten Linx (London Internet Exchange) in einer schriftlichen Einreichung gegenüber dem Komitee kritisiert. Linx befürchtet, das Vorhaben würde zu einer umfassenden "Profilierungsmaschine" führen, die unter Zuhilfenahme fortgeschrittener Data-Mining-Techniken das Auswerten des Verhaltens aller Nutzer elektronischer Kommunikationssysteme ermögliche. Es sei eine Herausforderung, das System abzusichern - würden Hacker die Daten in die Hände fallen, wäre dies eine signifikante Bedrohung für die nationale Sicherheit.Neben Wales und Linx zählt auch Jim Killock, Direktor der Open Rights Group, zu den Kritikern des Vorhabens. Er hat zu dem Entwurf ausgeführt: "Es geht nur darum, der Polizei unbeaufsichtigten Zugriff auf Daten zu ermöglichen. Es ist schockierend, dass eine Regierung, welche die Pläne der Labour-Regierung hierzu abgelehnt hat, quasi das Gleiche vorschlägt. Es kostet Milliarden Pfund und wird lediglich darin enden, die Dummen oder Unschuldigen zu erwischen. Terroristen werden es umgehen."Die britische Innenministerin Theresa May führt zu dem Vorhaben aus:"Kommunikationstechnologien ändern sich schnell. Mehr Kommunikation findet im Internet auf einer größeren Bandbreite von Diensten statt. Da Kriminelle das Internet zunehmend nutzen, müssen wir sicherstellen, dass Polizei und Sicherheitsbehörden ihre Mittel ausweiten, um den Job wahrzunehmen, den wir von ihnen erwarten: Kriminalität und Terrorismus aufklären, die Verletzbaren schützen und Kriminelle der Justiz zuzuführen."Laut dem Home Office sollen die Daten genutzt werden, um terroristischen Anschlägen und Kindesmissbrauch vorzubeugen. Die Installation des Systems soll laut Guardianüber zehn Jahre hinweg rund 1,8 Milliarden Pfund, etwa 2,27 Milliarden Euro, kosten, die von den Steuerzahlern und Providern übernommen werden sollen.Quelle-Text: Golem.de[mehr]

Kategorie: Politisch

18.07.2012

Frontkick live im Wild at Heart

Frontkick

Am Sonntag den 22. juli stopft Marti Neurotic´s FRONTKICK das Sommerloch.Feinster Streetpunk Import aus Malle und Kreuzberg.Als support spielen die Zero Boys aus Indianapolis - Amerika[mehr]

Kategorie: Konzerte

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